Albert Dörr – Hermannstadt zwischen zwei Fronten

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Cuvânt înainte: Martin Bottesch
101 pag format 13/20 cm, ilustrație A/N
ISBN 978-606-94699-3-4
Apărută: 2019

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Der Eintritt Rumäniens in den Ersten Weltkrieg an der Seite der Entente am 27. August 1916 kam für Siebenbürgen, das als Teil Österreich-Ungarns bereits am Krieg beteiligt war, nicht ganz unerwartet. Dennoch waren kaum Verteidigungsmaßnahmen getroffen worden. Die rumänischen Truppen konnten ohne großen Widerstand durch die Karpatenpässe eindringen und bald auch Stellungen östlich und südöstlich von Hermannstadt einnehmen. Es folgen Kämpfe in der Nähe der Stadt, auch wird diese mit Kanonen beschossen, doch dringen die Truppen in Hermannstadt nicht ein. Die anrückenden deutschen und österreichisch-ungarischen Armeeeinheiten erlangen Ende September bei  Hermannstadt einen Sieg, das Kampfgeschehen verlagert sich gegen Osten und Süden und so wird für die Stadt die Gefahr, Kriegsschauplatz zu werden, abgewendet.

Zwei Drittel der Einwohner Hermannstadts hatten einer Anordnung der Behörden Folge geleistet und waren geflüchtet. Wie das verbliebene Drittel die etwa einen Monat dauernde Zeit von der Kriegserklärung Rumäniens bis zum Verlagern der Front erlebt hat, beschreibt der damalige Hermannstädter Bürgermeister Albert Dörr. (Martin Bottesch, aus den Vorbemerkungen zur Neuausgabe des Demokratischen Forums der Deutschen in Siebenbürgen der im Jahr 1926 unter dem gleichen Titel gedruckten Publikation)

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